03.10.2015


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 'Ne richtig wichtige Sache für alle Brandenburger!
Ich hoffe jeden von euch kotzt Massentierhaltung genauso an wie mich. Auf dieser Seite -klick- könnt ihr euch die benötigten Unterlagen anfordern, die werden euch dann zugeschickt, ihr unterschreibt, schickts kostenlos zurück und fertig. Das genaue Volksbegehren findet ihr auch nochmal in dem Brief, den ihr erhaltet.
Macht mit! Das ist wichtig, ein Zeichen!

Wir werden rausgehen, eure Welt erobern

Ich war mittlerweile in LONDON, Kursfahrt.
Das einzigste und beste, was ich dazu sagen kann, dass Bilder nicht einfangen, ist, dass etwas im vorhinein Schreckliches im Erleben letztendlich halb so schlimm ist. Alles reine Selbstunterschätzung. Eigene Wurzeln wachsen tiefer und im Bestfall geschieht alles in Bestausgabe.







































05.09.2015

Ihr fühlt euch bedroht von Flüchtlingen in Booten? Wir fühlen uns bedroht von rassistischen Idioten!

Wie unsschwer zu erkennen ist, geht es um ein Thema über das hoch und runter geredet wird; immer respektloser, immer radikaler, immer mehr - aber nie richtig. Aus Unwissen und Hetze wurde etwas, was in mir, Kopf wie Herz, etwas auslöst, das viel zu groß ist, um es richtig betiteln zu können. Alle paar Tage brennt ein Flüchtlingsheim, gibt es Gewalt; jeden Tag gibt es Tote. Menschlichkeit ist in den Köpfen vieler "besorgter Bürger" anscheinend ausradiert oder nie dagewesen. Blickdichte Augenbinden sind der Verkaufsschlager zur Zeit, weil den Blick abzuwenden so oft nicht funktioniert hat. Doch das, ist genau das Falsche, niemals das Richtige. Den Mund aufmachen ist meiner Meinung nach in dieser Situation eine Pflicht; Unwahrheiten aus dem Weg zu räumen nämlich eine absolute Notwendigkeit. Menschen die nicht als Menschen gesehen werden, stehen wie du und ich neben einem und machen keinen Unterschied, denn es gibt in diesem Punkt keinen zwischen uns. Wir sind Mensch. Wir bluten alle in der selben Farbe, auf der selben Erde. Wir sollten Hand in Hand gehen, denn nur so wird es weitergehend funktionieren. Viele wollen das nicht verstehen, nicht akzeptieren, doch eine andere Möglichkeit bleibt uns nicht. Wer sein Leben lang den Saus und Braus auf Kosten anderer genießt, muss nicht erschrocken die Augen und Münder aufreißen, wenn diese plötzlich in sein Blickfeld gelangen und die ach so schöne Aussicht beeinträchtigen. Wer Waffen exportiert, am Krieg anderer verdient, kann nicht erwarten, dass er Distanz dazu bewahren wird. Jeder der im Frieden lebt, wer Glück gehabt hat, sollte ihn schon aus dem Aspekt teilen, dass dieser nicht für immer bleiben wird. Nicht wenn man so weiter macht. Nicht wenn eigene Macht, eigenes Geld, eigener Überfluss größer geschrieben wird als das Sein eines anderen. Für eigene Schuld sollte kein anderer leiden. Soetwas gab es zwar noch nie, doch wenn dieser Leidende anklopft und um Hilfe bittet, wie kann man da noch nein sagen? Verhöhnt wird er, gedemütigt, verhetzt, verletzt, zurück in sein Leid gestürzt oder in Neues gestoßen. Doch wer heute anzündet, wird morgen brennen. Das zeigte sich oft genug. Schon allein aus der Sicht eures heiß geliebten und großgeschrieben Egoismusses ist das, was ihr tut in jeder Hinsicht falsch; in jeder anderen einfach nur verachtenswert. Empathie, Intelligenz, gesunder Menschenverstand, wo seid ihr?

#bloggerfuerfluechtlinge
#mundaufmachen
Solidarität mit den Geflohenen! 


"Widerlich dass man sowas sehn muss
Tausende Bürger auf von Nazis gestarteten Demos
Guck hin und verfolg die Vervielfachung
Erschreckender Erfolg rassistischer Mobilmachung
Horrorszenarien, Mediales Rumgebelle
Schüren metaphorisch Angst vor der nächsten großen Welle
Hunderttausende kommen bald mit dem Boot her
Wird Bedrohung suggeriert, scheint Angriff wie Notwehr"
Neonschwarz









17.08.2015

Gefühle gibt es nicht in Bar

Hallo! Alle die mich kennen und nicht kennen! Ich habe beschlossen diesen Blog wieder zum Leben zu erwecken und komme gleich zu meiner ersten Geschichte :)


In den paar Wochen Ferien, die ich jetzt schon hatte war ich zwei Mal im Urlaub. Zum einen der Familienurlaub, für den viel Überzeugungsarbeit geleistet werden musste, damit ich mitkomme und zum anderen den Urlaub mit meinen Freunden bei welchem ich zu Anfang Überzeugungsarbeit leisten musste.

Ich war mit meiner Familie in Norwegen. Es ist ein wunderschönes Land! Natur noch und nöcher, Politik bei der ich nicht nur am kopfschütteln bin und Bilder wie Menschen, die was eigenes für sich sind und im Kopf bleiben. Wandere ich mal aus, wandere ich dort hin.








































Mein persönliches Problem war unser Fortbewegungsmittel, welches zwar der Grund war, weshalb wir so viel in so kurzer Zeit sehen konnten, aber auch die Hölle auf Erden für mich. Es war ein Kreuzfahrtschiff. Es war Luxus für jeden Gast und dadurch unverständlich, das es das für mich nicht war. Schillernde Wände, leckeres Essen, Cocktails, Shows, lachende Menschen, glückliche Urlauber wurden übertönt von Überfluss, Arbeitskräften, die arbeiteten bis tief in die Nacht, Rassismus in Reinform, der keinen Fremdenhass in dem Sinne zeigte, sondern schlichtweg nichtweiße Kellner und weiße Schiffsmänner, Leute die Kapitalismus genossen und die das Gefühl der "höheren Klasse" anscheinend nicht störte. Das ist nichts für mich und werde ich nie haben wollen, nicht weil ich ein "ja so rebellischer Jugendlicher" bin und sich das mit dem Alter noch ändern werde, sondern weil das schlichtweg kein Luxus ist in meinen Augen. 



Es folgte das Kontrastprogramm. Ich war bis gestern mit meinen Freunden in Berlin zelten. Und fand dort mein Paradies. 

"Auf den billigsten Plätzen sind die netteren Leute, auf den kleinen Hochzeiten gibt's die schöneren Bräute, schlafe lieber im Zelt als im teuren Hotel, die schönsten Dinge der Welt, bekommt man ohne Geld."
Madsen
Von Tag zu Tag wurde alles immer chaotischer und schöner. In unserer letzten Nacht hatte es seinen Höhepunkt erreicht und aus der beschissensten Ausgangssituation entstand etwas ganz großes und unvergessliches. Mit neuen Menschen, die ich immer kennenlernen wollte diesen Sommer und mit denen wir letztendlich in einer Runde zusammensaßen und es genossen. Diese Nacht gab es keinen Schlaf.
Genau diesen Schlaf über den wir zwei letzten Überbleibsel die Nacht davor gesprochen hatten. Wer sind die, die draußen sitzten bleiben? Es zählt der Moment, nicht die Müdigkeit am nächsten Tag. Diese Nacht ging für uns zwei ebenfalls bis um sechs. Den nächsten Tag hatten wir zuwachs. Drei.
Tage davor waren shoppen, Großstadt, Bahn fahren. Zwar optional für mich, aber dennoch ein schöner Punkt eines Tages, auch wenn die Nacht ihn schnell toppt.








 - Wenig Fotos, weil man einfach so sehr damit beschäftigt war, zu erleben. -






Auf bald!







23.11.2014

But how long can a cool cat keep his calm?

Ich hab euch zwar verschwiegen, dass ich auf m Teufelsberg in Berlin war, aber ein paar Bilder kriegt ihr trotzdem :)



Die Zeit der Bilder ist vorbei
Die Regeln haben sich geändert
Das ist kein Krieg
Das ist der Untergang