05.09.2013

Wir sind Legenden wir selbst.

Also ich persönlich finde die Welt ja grad unfassbar! Ok, dass tue ich immer, aber dieses Mal ist es sogar positiv gemeint. Ich hab grad die Liveübertragung vom #catchcasper-Konzert auf Radio Fritz gehört und bin grad zugleich der glücklichste, überdrehteste und neidischste Mensch der Welt. - Ich setz' mich jetzt in ne Ecke und wer mit mir spricht kriegt 'ne pampige Antwort. - Oh mein Gott, das war schon vorm Radio unglaublich. Ich wäre so extrem krass gerne dabei gewesen. Aber das sagt ja sowieso jeder Zweite und bringen tuts außerdem och nichts. (Und dafür dass ihr da wart könnt ihr jetzt bitte schön viele shirtless Casper Bilder posten. Deal? - Deal.)

Also weiter im Text: Außerdem war heute die Videopremiere zum Musikvideo, der neuen Caspersingle "Hinterland" - die übrigens morgen erscheit KAAAAAAAAUFT! - und ich muss sagen, auch wenn ich das schon nach "Im Ascheregen" gesagt hab, es ist das unfassbar wunderschönste Musikvideo das je gedreht wurde. Ich hab es gesehn und es hat mich fasziniert, ich war wie weg aus dieser Welt, auch wenn sich das seehr kitschig anhört. Es ist der pure Wahnsinn! Echt unglaublich Ben.
Ich finde es so krass gut, dass er diese Lieder, also insgesamt das Album, jetzt veröffentlicht. Die Texte, sie passen momentan so unfassbar gut in mein Leben rein. Das ist genau jetzt meine Situation. Und da es diese Lieder/Texte gibt bin ich mit meiner Situation nicht alleingelassen. Jedes einzelne Wort passt und wenn er die Worte mit seiner unbeschreiblich schönen Stimme ausspricht, dann sind sie noch perfekter, gehen noch tiefer.
Wenn dieses Album nicht in die Musikgeschichte eingeht, dann - ja keine Ahnung - dann ist die Musikgeschichte fürn Arsch.

Zusätzlich hab ich grade noch Krasser Stoff bestellt und das macht den Tag noch eine Runde schöner.




Raus von hier, das Taube spüren
Nimm mir nie zu viel bis hin fürs Bauchgefühl
Die falschen Drogen zur richtigen Zeit
Werfen Schatten wo das Licht nie scheint, für kurze Zeit
Und über Nebenstraßen abends
Immer Wasser bis zum Hals, lieber Regenparka tragen
Sprachlos, Tanzen statt reden
So müde von der Stadt, die nie schläft
Bleib in Bewegung
Hörst du den Chor, schief und auch schön?
Höhen leicht daneben, wir sind Tiefen gewöhnt
Mit großen Augen zwischen Bahnschienen und Schrebergärten
Arm in Arm, singend über Leben die wir nie leben werden
So wie das Ding hier nun mal läuft, klein Ganoven Beichte mit zwei Fingern über Kreuz
Wir sind Legenden wir selbst
Gemeinsam vorm Ende der Welt
Wilkommen Zuhaus! 

Wo jeder Tag aus warten besteht
Und die Zeit scheinbar nie vergeht, vergeht, vergeeeeeht
In diesem Hinterland, verdammtes Hinterland
Wo Gedanken im Wind verwehen
Und die Zeit scheinbar nie vergeht, vergeht, vergeeeeeht
Geliebtes Hinterland, Willkommen im Hinterland

Immer Steine schmeißen, hauptsache laut
Für alles zu haben, zu kaum was zu gebrauchen
In diesen Hinterwelten getrieben vom Kindergeld
Wo Taten mehr als Worte sagen, sind sie die Stille selbst
Man gibt uns gut zu verstehen
Die leeren Gläser der Theke sind besten Lupe auf's Leben
Unterm Haus der Strßenlaternen um elf
Einsam am Ende der Welt
Willkommen Zuhaus!

Wo jeder Tag aus warten besteht
Und die Zeit scheinbar nie vergeht, vergeht, vergeeeeeht
In diesem Hinterland, verdammtes Hinterland
Wo Gedanken im Wind verwehen
Und die Zeit scheinbar nie vergeht, vergeht, vergeeeeeht
Geliebtes Hinterland, Willkommen im Hinterland


Vielleicht sollte ich wenige Adjektive verwenden... unglaublich, UNFASSBAR, unbeschreiblich, extrem krass blahblahblah... Hm.
xoxo. Addi

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen